Partnerbeitrag
03. März 2015

KESt umgehen & Steuern sparen!

Eine Million Steuerersparnis! Das klingt unglaublich, aber es geht tatsächlich. Durch die richtige Wahl des Ansparproduktes kann man eine enorme Steuerersparnis erreichen. Das Beste dabei: Man muss dazu nicht einmal das Anlagerisiko verändern. Wie das geht und was Sie davon haben, ist schnell erklärt.

Das Problem namens Kapitalertragsteuer

Die Tragweite kann anhand des realen Beispiels des Templeton Growth Funds Inc. (ISIN US8801991048) anschaulich dargestellt werden. Der von Sir John Templeton bereits am 29.11.1954 gegründete Fonds erzielte seit nunmehr über 60 Jahren eine Wertsteigerung von durchschnittlich 10,3 % p.a.1

1 Auf Euro-Basis, Stand 28.11.2014, Quelle: FONDS professionell ONLINE.

Das bedeutet aus einer Einmal-Anlage von 10.000 Euro wurden seit Beginn bis zum 28.11.2014 genau € 4.040.000,–, das macht einen Gewinn von über 4 Millionen Euro.

Aktuell sind Gewinne aus Wertpapieren in einem Depot mit 25 % Kapitalertragsteuer (KESt) zu versteuern. Wie übrigens fast alle Spar- und Anlageformen, vom Sparbuch bis zum Bausparer. Das heißt von den 4 Millionen Gewinn geht 1 Million an Steuern an den Finanzminister.

Steuerschonende Alternativen

Investiert man jedoch in eine fondsgebundene Lebensversicherung, sind die Gewinne steuerfrei! Bei dieser Art Lebensversicherung geht es nicht um zusätzliche Absicherungen, lediglich der Steuermantel wird für die Veranlagung genutzt. Somit sind nur 4% des einbezahlten Betrages als Versicherungssteuer fällig.

In unserem Beispiel wären das nur 400 Euro Steuer! Dieses ganz reale Beispiel verdeutlicht den ungemeinen Steuervorteil von Lebensversicherungen gegenüber Wertpapierdepots: 1 Million Euro zu 400 Euro.

Profitieren auch Sie!

Unser Beispiel hat eine sehr lange Laufzeit und eine hohe Wertsteigerung, aber es ist real und die Steuervorteile gelten für jeden. Man muss Sie nur richtig nutzen und auf ein paar Kleinigkeiten achten.

1. Kosten

So vorteilhaft die Besteuerung bei Lebensversicherungen auch ist, in der Praxis wird dieser Vorteil leider zu 95 % durch unfaire (Stichwort: Zillmerung) und zu hohe Kosten zunichte gemacht. 
Es gibt nur wenige Anbieter, die überhaupt einen ungezillmerten Tarif anbieten. Noch weniger, die einen ungezillmerten und kostengünstigen Tarif anbieten. Nach langer Suche und tiefgreifenden Marktanalysen haben wir das fairste und günstigste Angebot gefunden: Alle Details dazu finden Sie unter ungezillmert.com

2. Flexibilität

Es ist sehr wichtig, dass Sie über die Art der Veranlagung frei entscheiden und diese jederzeit flexibel ändern können. Ob Geldmarkt, Anleihen oder Aktien – oder eine ganz individuelle Mischung – wählen Sie ganz nach Ihren Sicherheits- und Ertrags-Erwartungen.

Wir sind Ihnen mit fachlich kompetenter und vor allem neutraler Information gerne behilflich. Mehr Informationen finden Sie auf ungezillmert.com oder konzept3.at

Zurück zur Übersicht

genau hinschauen und nachrechnen, lieber Kollege:
Kollege Giefling hat mit seinem Kommentar vom 13.03.2015 grundsätzlich vollkommen recht, indem er die Kosten der Lebensversicherungen kritisiert. Die sind in der Regel sehr hoch und unfair verteilt, Stichwort Zillmerung. Aber genau, dass ist ja unser Mehrwert, den wir bieten. Faire (ungezillmerte) UND Kostengünstige Tarife mit nur 4% Kosten und 4% Versicherungssteuer sind der mit Abstand beste Vermögensaufbau ab ca. 6 Jahre Laufzeit. Die Rendite hängt von der gewählten Veranlagung ab, auch bei uns kann der Templeton-Fonds oder ein ähnlicher Fonds gewählt werden. Also die Renditechancen sind überall gleich, können aber nicht fix zugesagt werden, da die Zukunft unbekannt ist. Was wir heute Wissen, sind die Kosten und die Steuersituation. Daher können wir behaupten, die optimale Lösung gefunden zu haben. Bitte genau hinschauen, auf unserer Website ungezillmert.com haben wir alles genau beschrieben. Ich will mein Konzept übrigens Österreichweit anbieten, vielleicht hat ein Kollege Interesse dieses faire und günstige Konzept auch seinen Kunden anzubieten.

Kommentar von Wolfgang Staudinger am

Mir persönlich ist ein Gewinn von 10% vor Steuer lieber, als einer mit 3% und Steuervorteil! Denn von den 10% bleiben mehr als 7,5% über (denn die KESt. Rechnung ergibt keine 25%). Das sind immerhin um 4,5% mehr als bei der Versicherungslösung.
Die Spesen und die Kapitalgarantie fressen bei jeder dieser Lebensversicherungsvarianten (ob fondsgebunden oder klassisch) die Renditen auf.
AK und Konsumentenschutz warnen schon jahrelang, dass kapitalbildende Versicherungen für den Kunden nahezu keine Gewinner erwirtschaften.
Kurzes Rechenbeispiel: http://finanzberatung-wien.biz/ewige-rente-wie-versicherungen-rechnen/

Kommentar von Heinrich Giefing am

Einen Kommentar schreiben